In nur fünf Tagen ohne Motor über den „Großen Teich“!

Krys Ocean Race
Start des Krys Ocean Race vor der Skyline von New York City mit dem Freedom Tower

New York City, USA- Brest, Frankreich – Düsseldorf, Germany und das Sultanat Oman. Düsseldorf, ein Kurzbericht vom Düsseldorfer Starfotografen Robert Freund, bekannt in Deutschland als leidenschaftlicher Segler und Segelfotograf!

New York-Brest

Man kann sie wahrlich einen modernen Husarenritt nennen, diese Transatlantische Regatta mit dem Namen Krys Ocean Race. In nur fünf Tagen, sind fünf Teams mit fünf gleich gebauten Segelbooten der Multi One Design 70 Klasse (MOD70) über den „großen Teich“ von New York City, USA nach Brest in Frankreich, Europa gesegelt.

Der Start des High Speeds Sailing Race der fünf Segler war New York, an der Freiheitsstatue, Staten Island New York City. Im Hintergrund der im Bau befindlichen „Freedom Tower“, von Weltstararchitekt Daniel Libeskind. Konträr zur Metropole New York und der Skyline Manhattan folgten dann der offene Ozean. Das heißt: Fünf Tage nur Wasser am Horizont, bis Brest, der Küste Frankreichs. Geplant war der Einlauf der Super-Yachten zum Nationalfeiertag der Franzosen. Doch die Segler waren so schnell, das sie einen Tag früher da waren.. Übrigens! Um noch mal zu Daniel Libeskind zurück zu kommen. Dieser Libeskind, der momentan den“Freedom Tower“ am „Ground Zero“ in New York City erschafft, ist auch der Star Architekt der gerade in unserem schönen Düsseldorf am Ende der Königsallee den neuen Kö-Bogen baut! Das aber nur Nebenbei.

Um wieder auf das Thema Husarenritt zurück zu kommen, dass man nicht nur von einem Husarenritt sondern gleich von einem Husarenstück sprechen kann, zeigt, dass alle Segelboote recht zeitnah in nur fünf Tagen, nach 3342 Seemeilen, das sind sage und schreibe 6190KM!, glücklich das Ziel Frankreich erreicht haben. Die Crews mit Ihren MOD70 Trimarane segelten im Durchschnitt mit über 27 Knoten über das Wasser. Zwischenzeitlich wurden von den Profi-Seglern Spitzengeschwindigkeiten von über 40 Knoten, das entspricht um die 74 km/h, erreicht!

Gebaut sind die Segelboote, die „Flieger der Meere“, als super leichte 70-Fuss Trimarane mit dem schlichten Namen „One Design 70“ und besitzen eine Segelfläche von 409 qm.

Oman Sails; BOOT 2013
Oman Sails; Boot 2013 Düsseldorf

Und hinter den Booten verbergen sich glanzvolle Namen wie das „Sultanate of Oman“. Das „Sultanat Oman“ was mit „Musandam-Oman Sail“ überhaupt erstmals als eine Oman Segelnation bei einer Transatlantische Regatta an den Start gegangen war, erreichte nur neun Stunden nach dem Sieger Spindrift nicht weniger glanzvoll das Ziel wie das Siegerboot. Als funkelnde europäische Namen sind auch noch Rothschild zu nennen die sich hinter der MOD70 Klasse, den neuen Helden der Meere verbergen.

photo by oman sails

Robert Freund, Fotograf durch freundliche Unterstützung des Yacht Club Costa Smeralda, Italy sowie hier durch das Sultanat Oman bereit gestellte Material. Bilder Copyright by Oman Sails – Text von Fotograf Robert Freund, professional Photography Germany

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